Die deutsche Künstlerin Tanja Hoffmann erforscht Farbe nicht als Oberfläche, sondern als Wahrnehmungsfeld – einen Raum, in dem Emotion, Erinnerung und Präsenz aufeinandertreffen. In ihrer Serie „Zenpolychromos“ wird Malerei zur Einladung: innezuhalten, wahrzunehmen und Farbe als lebendigen, meditativen Raum zu erleben. Im aktuellen Artikel des Ambrosia Journals spricht sie über ihren Arbeitsprozess, ihre Rituale und darüber, wie Abstraktion Raum für innere Einkehr schaffen kann. Ich freue mich sehr, Teil der kommenden Ausstellung „Unfixed“ zu sein, die von Ambrose Creatives kuratiert wird.
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2026
Ananda Muylaert, Ambrose Creatives – The Ambrosia Journal- Tanja Hoffmann: Deliberations of Colour as an Entity and a Mirror of the Self