Fragmentierte Porträts
Collage, Wahrnehmung und Identität
Diese Serie untersuchte das Porträt als fragmentiertes Feld und nicht als eine feste Repräsentation.
Durch Collage und Kontextverschiebungen werden Figuren zu Projektionen von Wahrnehmung, Erinnerung und Identität.
Die Werke greifen auf dadaistische und surrealistische Traditionen zurück und verbinden sich mit zeitgenössischen Bildmotiven aus Mode, Medien und Popkultur.
Die Postkarte – ein Medium der Intimität und Vergänglichkeit – wird als singuläres Objekt neu definiert.
Farbe, Typografie und Raum schaffen offene Bedeutungsfelder.
Das Porträt ist kein Bild, sondern ein Zustand.