FARBE WIRD ZU RAUM
Ich schaffe abstrakte Gemälde, die als Wahrnehmungsräume fungieren
Die Farbe wird zur primären Gestaltungskraft von Rhythmus, Tiefe und räumlicher Wahrnehmung.
Durch Schichtung, Transparenz und langsame Bewegung konstruiere ich Felder, in denen sich der Raum auflöst.
Das Bild ist nicht entscheidend.
Sondern das individuelle Erleben des Bildraums.